Inspirierende Räume und Co-Working für Beratung, Coaching und Training in Berlin

Vergangene Veranstaltungen

Fördern durch Fordern? Wann entsteht Überforderung?

Fördern durch Fordern? Wann entsteht Überforderung?

am 01.01.2018

Meeet-West, Freitag 23.03.- Samstag, 24.03.2018: Was ist förderlich für die Entwicklung unserer Kinder? Wann entsteht Frustration durch Überforderung? Als Eltern haben wir eine Menge Wünsche für unsere Kinder. Vor allem sollen sie sicher ihren Platz in der Welt finden. Das wird sie später glücklich und zufrieden machen, so glauben wir. Dafür möchten Eltern ihre Kinder bestmöglich ausstatten – am besten dadurch, dass sie die Talente der Kleinen frühzeitig entdecken und fördern. Denn „Früh übt sich…“. Aber, wir sind dabei auch unsicher: Was ist denn wirklich förderlich? Und wie machen wir das am besten: Genügt es, unser Kind zu ermutigen, wenn es selbst gerade eine Grenze seines Könnens überschreitet? Oder sollen wir aktiv einwirken, das Kind zum Üben anhalten und ihm schnell die nächsten Schritte zur Meisterschaft nahe bringen? Und (wann) können wir als Eltern dabei zur Bremse werden? Was können wir also tun, um unser Kind in seiner eigenen Entwicklung zu stärken – statt, dass es an unerkannten oder überschätzten Talenten leidet, oder auch an den enttäuschten Erwartungen seiner Eltern? Ja, bei all diesen Fragen geht es immer auch um uns als Eltern selbst. Welche eigenen Überzeugungen fördern die kindliche Entwicklung, und was ist hinderlich?  Deshalb laden wir Sie mit unserem Workshop auch zu einer Reise in eigene Kindertage ein. Gleichzeitig begleiten wir Sie durch den aktuellen Alltag mit Ihren Kindern, auf der Suche nach dem, was wirklich hilfreich ist. Wir gehen Ihren Erinnerungen nach, die Sie an Ihre Zeit als Kind haben. Was war damals hilfreich, was hat Sie in Ihrer Entwicklung eher behindert? Wie wirken sich eigene, hilfreiche und hinderliche, Kindheitserfahrungen auf das Zusammensein mit Ihrem Kind heute aus? Braucht Ihr Kind heute dasselbe, das Ihnen damals gutgetan hat? Wie verhindern Sie, erlernte, aber für Ihr Kind hinderliche, Glaubenssätze weiter zu geben? Am Ende sind Sie sich ihres aktuellen Erziehungsverhaltens (und seiner Quellen) klarer bewusst. Denn nur die Anteile in uns, die uns bewusst sind, können wir verändern. Sie haben eine Vorstellung davon entwickelt, an welchen „eingefleischten“, aber vielleicht wenig hilfreichen Überzeugungen Sie arbeiten wollen. Und Sie wissen genauer, auf welche Werte Sie stolz sein können, um diese mit sicherem Gefühl an ihr Kind weiterzugeben.  Über uns Prof. Dr. Ricarda Wolf Sie ist Diplom-Lehrerin, Kommunikations- wissenschaftlerin und Supervisorin/Coach....

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Improtheater „Tell & Play“

Improtheater „Tell & Play“

am 01.01.2018

Meeet-Mitte: Freitag, 09. Februar 2018, 20:00 Uhr Glatteis und Fettnäpfchen Wenn die Kälte sich über Berlin legt, manche Straße zur Rutschpartie wird, andernorts die Menschen Karneval feiern, dazu der Berliner nur den Kopf schüttelt: “Dit hamwa dit janze Jahr!” – dann ist es Zeit für Geschichten, die uns ins Rutschen gebracht haben, ob auf der Straße oder auf dem Parkett des Lebens. Wir laden ein zu einer Schlitterpartie über Glatteis und Fettnäpfchen! Wir sind gespannt auf Ihre Geschichten und setzen sie in Szene. Einzigartig, einfühlsam, improvisiert Im Mittelpunkt stehen Ihre Geschichten: Wir bringen sie auf die Bühne und setzen sie in Szene. Oder spinnen sie weiter, von komisch bis berührend –  immer am Puls des Publikums.   Wer oder was ist Tell&Play? Seit 2016 entwickeln wir als Ensemble Improvisationstheater weiter. Warum Geschichten neu erfinden, wenn sie bereits vorhanden sind? Menschen erleben täglich vieles, was darauf wartet, erzählt zu werden. Sie erzählen, wir spielen – einzigartig – einfühlsam – improvisiert! Lassen Sie sich überraschen, wie Improtheater nicht nur reine Unterhaltung ist, sondern auch zu magischen Momenten führen kann, in denen Erzähltes gespielt und sich dadurch zu neuen Impulsen und Sichtweisen transformieren kann. Ein Abend über hehre Pläne, unverhoffte Wendungen und Wege zum Ziel. Von Euch inspiriert, von uns improvisiert. Musikalische Begleitung: Jens Ohrenblicker Musikalisch begleitet wird der Abend von Jens Ohrenbickler! Jens ist Songerschreiber, Multiinstrumentalist, Sprecher und Gastgeber der Show „Gerührt und geschüttelt“. Er begleitet uns mit seiner improvisierten Musik durch den Abend. Termin:  Freitag, den 09. Februar 2018, Einlass ab 19:30 Uhr Ort: Meeet-Mitte, Chausseestr. 86, 10115 Berlin Mitte Eintritt: 12€, ermäßigt 8€ (Kinder, Studenten, Erwerbslose), Tickets an der Abendkasse Hier anmelden! – Wir haben nur 55 Plätze. Hier geht’s zur Platzreservierung. Links und weitere Informationen: www.tellandplay.de Bildnachweis: Titelbild/Banner: Public Domain (cc0) via Unsplash.com, Bilderreihe: Bilder von Tell&Play: privat, Portrait Jens Ohrenblicker: Harald Friz, genutzt mit freundlicher Genehmigung des...

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Salz in der grünen Soße

Salz in der grünen Soße

am 01.01.2018

Meeet-West, Gründonnerstag (!), 29. März 2018, 12:00 Uhr Netzwerk-Mittagstisch mit Mehrwert Herzlich willkommen zum nächsten Netzwerk-Event bei Meeet am Mittagstisch. Ab 12:00 Uhr gibt’s bei uns: Interessante Menschen, spannende Impulse, lecker Suppe und die Möglichkeit, einen Teil des großen Meeet-Netzwerks kennenzulernen. Dieses Mal am Gründonnerstag: Hessische Grüne Sauce („Grie Soß“), Networking und ein interessanter Kurzimpuls Normalerweise an jedem zweiten Mittwoch (immer an den „geraden“ Daten) aber dieses Mal am Gründonnerstag, 29.3.2018 gibt es ab 12:00 Uhr leckere Suppe, Getränke, spannende Menschen, Netzwerk, und einen kurzen 10 minütigen Vortrag. Hier treffen Sie Trainer, Coaches, Personaler, Organisationsspezialisten, Consultants, Solounternehmer und viele Menschen, die an Netzwerken, Entwicklung und an Meeet interessiert sind. Wir besorgen die Suppe die Grüne Soße (und immer mal eine kleine zusätzliche Überraschung), Sie bringen Interesse an anderen Menschen, ein offenes Ohr für unsere interessanten Impulsvorträge und eine Handvoll Visitenkarten mit. Dieses Mal alles anders: Statt Mittwoch nun am Donnerstag, 293., statt Suppe „Hessische Grüne Soße (oder „Grie Soß“) Seit der Eröffnung von Meeet in 2013 haben wir jedes Jahr am Gründonnerstag zum gemeinsamen „Grie Soß-Essen“ eingeladen – nun schon zum 5. Mal (und dann ist es wohl bereits eine Tradition). „Grie Soß“ ist eine hessische Spezialität, die der Meeet-Gründer Frank Spandl aus Frankfurt/M mitgebracht hat: Eine kalte Sauce aus Quark, Joghurt und Schmand mit einer großen Menge aus sieben kleingehackten Kräutern darin, dazu Pellkartoffeln und gekochte Eier. Traditionell werden die ersten „Grie Soß“-Kräuter um den Gründonnerstag herum auf den Kräuterfeldern in Frankfurt Oberrad geerntet und als eines der letzten Fastengerichte vor Ostern serviert. Auch in diesem Jahr werden wir die Grie Soß mit den traditionellen Kräutern Petersilie, Schnittlauch, Kerbel, Sauerampfer, Pimpinelle, Kresse und Borretsch (direkt aus Frankfurt importiert) zubereiten und servieren. Thematisch dreht sich der Impuls dieses Mal um das folgende Thema: Der 10-Minuten-Impuls von Frank Spandl Das gönn‘ ich mir! Rund um die Fastenzeit und Ostern kommt unweigerlich die Frage auf: Was „gönne ich mir“? Kann ich guten Gewissens beim Buffet einen zweiten nachtisch nehmen, ohne dass ich mich selbst verurteile (oder glaube, verurteilt zu werden)? Kann ich mir einen „unvernünftigen“ 2-Tages-Urlaub mit dem Flieger gönnen? Kann ich meiner Lust nachgeben und mir „fleischliche Genüsse“ gönnen, obwohl das vielleicht gesellschaftlich gerade nicht „genehm“ ist? Wie geht ihr mit euren – manchmal vielleicht auch...

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Ich so: Och bitte! Die andern so: Nö!

Ich so: Och bitte! Die andern so: Nö!

am 01.01.2018

Meeet-Mitte, Montag, 12.02.2018, 19:00-21:00 Uhr: Egal ob Kunde, Kollege oder Geschäftspartner – immer wieder haben wir das Problem, dass Menschen nicht so einfach am gleichen Strang ziehen. Der eine ist immer gegen alles, der nächste ist wahnsinnig harmoniesüchtig und der übernächste findet sowieso alles super. Warum verhalten sich nicht alle gleich? In diesem interaktiven Workshop werden die vier Persönlichkeitstypen nach dem Riemann-Thomann-Modell vorgestellt, das auf die „Grundformen der Angst“ von Fritz Riemann zurückgeht. Der Psychologe Christoph Thomann hat diese Angstformen für seine Arbeit entpathologisiert und das Modell der vier Persönlichkeitstypen entworfen.Wir Menschen haben verschiedene Bedürfnisse, die auf vier Grundausrichtungen basieren: Nähe & Distanz sowie Dauer & Wechsel. Alle vier Grundstrebungen sind in uns vereint und wir sind auf allen vier Kanälen ansprechbar. Wir sind also Mischtypen, die Grundbedürfnisse haben für jeden eine andere Gewichtung und ganz individuelle Verteilung. Somit ergibt sich für jeden Menschen ein eigener Wohlfühlbereich. Sind die Bedürfnisse unseres Wohlfühlbereiches erfüllt, verlassen wir ihn gern, um fremde Impulse aufzunehmen und neue Erfahrungen zu machen. Sind die Bedürfnisse unseres Wohlfühlbereiches jedoch nicht erfüllt, neigen wir dazu, uns zurückzuziehen und die Wünsche, Bedürfnisse und Ideen anderer abzulehnen. Wenn ich weiß, was für mein Gegenüber wichtig ist, kann ich ihm genau das schenken, was er in diesem Moment braucht – und ihm somit Sicherheit geben.In vereinfachter Form lassen sich Menschen anhand dieses Modells grob vier Persönlichkeitstypen zuordnen, je nachdem welche Grundausrichtung uns besonders wichtig ist. In praktischen Übungen aus dem (Improvisations-)Theater werden die verschiedenen Typen ausprobiert, um sich selbst und das eigene (Geschäfts-)Umfeld besser zu verstehen und auf die unterschiedlichen Bedürfnisse jedes einzelnen Typs eingehen zu können. Termin: Montag, 12.02.2018, 19.00 bis 21.00 Uhr Ort: Meeet-Mitte (Chausseestraße 86, 10115 Berlin (Mitte)) Investition: kostenfrei verbindliche Anmeldung: per Email unter hallo@meeet.de Ihre Workshop Moderatorin: Sarah Bansemer Sarah Bansemer ist selbständige Theaterpädagogin und Status-Trainerin. In Kursen und Workshops schafft sie die Gelegenheit, in andere Welten einzutauchen sowie Selbstvertrauen zu tanken und den eigenen Handlungsspielraum zu erweitern. Mehr Informationen über Sarah gibt es hier: https://www.gruenderwoche.de/ueber-die-gruenderwoche/partner/detail/sarah-bansemer-theaterpaedagogik/ http://www.facebook.com/sarahbansemertheater http://www.sarah-bansemer.de     Die Gründerwoche Deutschland ist eine bundesweite Aktion, um Unternehmertum und Gründergeist zu stärken. Sie ist zudem Teil der internationalen Global Entrepreneurship Week, die vom 13. bis 19. November 2017 zeitgleich in 165 Ländern stattfindet. Die Gründerwoche richtet sich an...

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Passt mein Job zu mir und meiner Familiensituation?

Passt mein Job zu mir und meiner Familiensituation?

am 01.01.2018

Meeet-West, Freitag 09.02.- Samstag, 10.02.2018: Karriereplanung für Eltern Erblickt ein Kind das Licht der Welt, beginnt für die Eltern ein großes Abenteuer. Meistens sind damit Veränderungen im Berufsleben verbunden. Manche möchten einfach „kürzer“ treten. Für andere sind Schwangerschaft und/oder Elternzeit ein Anlass, bisherige berufliche Entscheidungen noch einmal grundsätzlich zu hinterfragen und den Kurs zu korrigieren. Oder haben Sie einen Teil des Abenteuers gerade hinter sich und Freiraum für neue berufliche Herausforderungen gewonnen? Vielleicht fragen Sie sich auch, wie Sie mehr „Flow-Erlebnisse“ im beruflichen Alltag erreichen können? Gleich, aus welchem Grund Sie auf Ihren Beruf oder eine mögliche berufliche Veränderung schauen: Sie möchten, dass Sie in der beruflichen Tätigkeit, die zu Ihrer Familiensituation passt, Zufriedenheit oder Erfüllung finden. Dabei möchten wir Sie in diesem Workshop unterstützen. Gute Entscheidungen bei der Lebens- und Karriereplanung fußen auf einer tiefen Selbstkenntnis. Dies umfasst mehr als das Wissen um Stärken und Schwächen, wie sie in Bewerbungs-Interviews abgefragt werden. Vielmehr gründet dieses Wissen auf einer Reflexion der bisherigen „Motoren“ Ihrer (Berufs)Biographie und dem Abgleich dieser Treiber mit Ihrem aktuellen Wertesystem und Ihren Lebensplänen. In dem Workshop begleiten wir Sie ein Stück auf dem Weg dieser Selbsterkenntnis: Wir laden Sie ein, Ihre bisherige Reise zu verschiedenen beruflichen Stationen Revue passieren zu lassen; Sie erkennen, welche Werte und Motive für Ihre beruflichen Entscheidungen ausschlaggebend waren. Wir begleiten Sie bei der Klärung oder Entwicklung von Visionen. Wir entdecken mit Ihnen verborgene Talenten und Fähigkeiten. Am Ende haben Sie eine klarere Vorstellung, was zu Ihnen passt. Das führt eher zu Erfolg und Zufriedenheit als „sich passend zu machen“. Sie gewinnen eine solide Grundlage für vielleicht aktuell nötige Entscheidungen, für die Suche nach neuen beruflichen Positionen oder die Entwicklung einer selbständigen Tätigkeit. Über uns Prof. Dr. Ricarda Wolf Sie ist Diplom-Lehrerin, Kommunikations- wissenschaftlerin und Supervisorin/Coach. Vor der Gründung der ElternschuleBerlin lehrte Ricarda Wolf zunächst Psychologie und Kommunikation an einer Berliner Hochschule. Später arbeitete sie freiberuflich als Dozentin und Beraterin. Sie unterstützte Organisationen, Teams und Einzelpersonen in Fragen von Rhetorik, Führung & Beziehungsgestaltung sowie Karriereplanung. Ricarda Wolf ist Mutter eines Teenagers. Dipl.-Psych. Torsten Wulff Als Tiefenpsychologe und Psychotherapeut war Torsten Wulff viele Jahre in eigener Praxis tätig. Vor der Gründung der ElternschuleBerlin begleitete er Psychotherapeuten als Supervisor in ihrer heilkundlichen Arbeit. Außerdem...

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Rabentöchter

Rabentöchter

am 01.01.2018

Meeet-West: Freitag 06.04.- Samstag, 07.04.2018 Ein Workshop zur Selbsterfahrung der Mutter-Tochter-Beziehung (für erwachsene Töchter) Kennen Sie das: Mit Mutter telefonieren, Kopfschütteln, Augen verdrehen und auf die Zunge beißen und doch froh sein, dass sie da ist? Sind Sie vielleicht eine Rabentochter? Fragen Sie sich: Wie finde ich eine gute Balance zwischen Nähe und Distanz in der Mutter-Tochter-Beziehung? Wieviel eigenständiges Leben darf ich mir erlauben? Wieviel Verantwortung will ich für meine Mutter tragen? Wie kann ich Verantwortung/Fürsorge und Unabhängigkeit/Selbstverwirklichung vereinbaren? Wie wir arbeiten: Wir arbeiten nach dem Gestaltansatz; d.h. zentral ist der Dialog im Hier und Jetzt im dynamischen Prozess in kleinen Gruppen. Im Halt gebenden Rahmen können eigene Bedürfnisse, Ambivalenzen, Ängste, Hoffnungen und Wünsche Raum finden. Was Sie erwarten können: Eine respektvolle Haltung und ein wertschätzender Umgang mit sich selbst und der Mutter: mehr Lebendigkeit und Freude statt Erstarrung und Frustration könnte Ihr Gewinn in der Mutter-Tochter-Beziehung sein. Nach dem Workshop haben Sie Ihre Beziehung zur Mutter betrachtet erkennen Sie schädliche Einflüsse und haben Strategien zur Überwindung gefunden haben Sie eigenes Leben zurück erobert erreichen Sie mehr Gelassenheit und Zufriedenheit – nicht nur mit der Mutter gewinnen Sie neue Perspektiven und Optionen für mehr Glück und den eigenen Weg steigern Sie Ihr Selbstwertgefühl und Ihre Selbstachtung   Wen treffe ich da denn noch? Sie treffen bei diesem Workshop lebenserfahrene und neugierige Frauen ab 47 +/- 10 Jahre und all die, die sich Veränderung wünschen, die sich von diesem Thema Mutter-Tochter-Beziehung angesprochen fühlen Sie treffen Frauen, die sich einen konstruktiven Umgang mit den eigenen Bedenken, Befürchtungen und Einschränkungen und denen ihrer Mütter wünschen Wie wird dort genau gearbeitet? Ist das eher eine Vortragsveranstaltung? Oder gibt es sogar 'Körperübungen'? Im Workshop wird die Möglichkeit zum Austausch geschaffen, und über die Resonanz der Gruppe ein Perspektivwechsel möglich gemacht. Die Arbeit mit „kreativen Medien“ als ein Hilfsmittel im zwischenmenschlichen Kontakt nutzen wir, um das „Bewusstwerden“ durch „Bewusstmachung“ in praktischen Übungen zu erfahren. Das „Kreative“ ist eine Form des nonverbalen Ausdrucks und somit Mittel zum Zweck. Künstlerischen Kenntnisse oder Fähigkeiten sind nicht erforderlich Ist das 'Therapie' oder 'Information'? Es handelt sich einerseits nicht um eine Therapiesitzung aber andererseits auch um keine reine Informationsveranstaltung. Dieser Workshop ist ein Selbsterfahrungskurs, der Ihnen mehr geben wird, wenn...

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